"Bist du fair?"  - Wie du mit kleinen (Kauf-) Entscheidungen, Großes bewirkst!

Was bedeutet eigentlich Fairness?

Ich hab im Vorfeld zu diesem Artikel viele Definitionen gelesen, zum Teil große Worte, schwierige Phrasen, Wirtschaftsjargon, leere Worthülsen. Faires (zwischen-) menschliches Handeln und Verhalten bedeutet für mich, dass ich nicht auf den Kosten eines anderes Menschen lebe und mir über die Konsequenzen meines Handelns bewusst bin und Verantwortung übernehme. Bezogen auf Wirtschaft und Handel (witzig dass es für den ökonomischen Handel und das eigene Handeln keine unterschiedlichen Wörter gibt ;), bedeutet das für mich auch die gerechte Verteilung von Gütern, denn eigentlich ist doch genug für alle da. 

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Fair Fashion Gewinnspiel - Meet "Phil & Lui" aus München

Erinnert ihr euch noch an Sarahs und meinen Van-Trip diesen Sommer? Unser aller erster Stop Richtung Pragser Wildsee war München. Wir haben vor Ort liebe Freunde besucht, u.a. die wunderbare Fotografin und Herausgeberin des Wilderness Magazin Katjana Frisch. Katjana kannten wir bis dato nur online, doch was sich auf Social Media mag, das trifft sich auch gerne im normalen Leben. Die Münchnerin ist eine begnadete Fotografin, über ihren Account bin ich erstmal auf das ebenfalls in der bayrischen Landeshauptstadt ansässige Label Phil & Lui aufmerksam geworden, da sie für dieses die Lookbooks shootet. Sarah kannte lustigerweise die beiden schon länger von einer Messe in Berlin. Und so kommt (ich glaube ja nicht an Zufälle) manchmal zusammen was zusammengehört.

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Podcast #13: "Not just sad" - Ein Gespräch über Depressionen mit der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Ich hab mich Julia und Heike von der "Stiftung Deutsche Depressionshilfe" getroffen und über die, in unserer Gesellschaft immer noch tabuisierte, Erkrankung gesprochen. Beide waren schon bei der letzten Leipzig Selfove Club Veranstaltung im September meine Gäste und ich freu mich sehr über diese Folge. Im Intro erzähle ich euch außerdem über meine eigenen Erfahrungen mit Depressionen.

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Selbstliebe und...Alkohol

Foto: Anna Kieselbach

Foto: Anna Kieselbach

#Selbstliebe und…Alkohol
Ich hab mir überlegt, dass ich eine neue Textreihe schreiben werde, nämlich unter dem Motto „Selbstliebe und:…“. Ich möchte mich unter der Perspektive, dass Selbstliebe für mich die Basis für ein authentisches und zufriedenes Leben ist (nein, super happy geht einfach nicht immer) anderen Themen und ihren Bezug hierzu widmen. Heute starte ich zum Thema „Alkohol“. #Alkoholist wohl das am meisten gesellschaftlich akzeptierte Suchtmittel. Kaum eine andere Suchterkrankung (neben Zigaretten) ist soweit verbreitet und lässt sich gut verstecken. Ein Rotwein zum Essen, dass tägliche Feierabendbier, Realitätsflucht am Wochenende. Ich selbst trinke seit knapp einem Monat nicht mehr. Ich würde nicht behaupten dass ich viel getrunken hätte, aber ich wollte mich mal diesem Experiment wagen. Ich finde, dass ein Glas Wein oder Bier, etwas sehr genussvolles sein können…die Dosis macht das Gift. Doch zu aller erst vertrage ich Alkohol nicht mehr (hello 30s 😉 und zum anderen, mag ich es nicht mehr, dass dieser Energieräuber mir am Tag danach meine Lebenszeit nimmt…aber ich spreche jetzt hier von Alkoholdosen die über 2 Gläser hinausgehen. Ich liebe meinen Körper und mich selbst einfach zu sehr, dass ich mir das einfach nicht mehr antun will…und trotzdem ist es ne Herausforderung. Ich hatte am Dienstag meine erste Party ohne…seit ehrlich gesagt keine Ahnung wann. Nicht zu trinken war hier gar nicht das Problem, sondern eher die Tatsache, dass man komisch beäugt wird und natürlich anders drauf ist als der Rest, nicht unbedingt weniger gut…aber es ist tatsächlich erst einmal eigenartig. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Alkohol sollte nie als Mittel genommen werden um sich besser zu fühlen, offener zu werden oder ähnliches, denn am Ende ist das: Selbstverarsche (schönes Wort, oder).
Wie stehst du zu dem Thema?

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Minimalismus

Minimalismus: davon bin ich noch weit entfernt, auch wenn dieser Begriff dehnbar ist. Für den einen sind Minimalismus 100 Teile die er oder sie im Allgemeinen besitzt, für den anderen das Leben aus dem Koffer als digitaler Nomade. Heut gehts in diesem Beitrag um Minimalismus im Kleiderschrank, nach dem Capsule Wardrobe Prinzip. Der Beitrag wird unterstützt durch das Interior Label Rackbuddy, welches wunderschöne Kleiderstangen herstellt.

Minimalisten sind nicht unbedingt Konsumverweigerer, aber es geht darum wieder bewusst und zumeist natürlich auch nachhaltig zu konsumieren. Und kein Produkt hat neben Lebensmitteln, in unserer (Wegwerf-)Gesellschaft, so sehr an Wert verloren wie Kleidung. Dank Fast Fashion, 52 Kollektionen im Jahr und auch Fashionbloggern, die ein Kleidungsstück oft nicht mehr als ein Mal tragen, wird der Welt suggeriert: du brauchst immer wieder neue Klamotten. Hauptsache viel, immer mehr. Quantität statt Qualität- Dass das katastrophale Auswirkungen hat brauch ich hoffentlich nicht mehr zu erklären.

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