Podcast #14: Female Empowerment & Communitybuilding - (Surf) Bloggerin Sabine Spallek im Interview

Sabine Spallek hat 2014 den ersten deutschen Surferinnen Blog "Sea you soon" gegründet. Als die 35 Jährige vor 5 Jahren selbst mit dem Wellenreiten nach einer persönlichen Krise begann, fand sie im Netz kaum deutschprachige Websites zum Thema, geschwiegendenn Infos ausschließlich für Frauen.

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"Bist du fair?"  - Wie du mit kleinen (Kauf-) Entscheidungen, Großes bewirkst!

Was bedeutet eigentlich Fairness?

Ich hab im Vorfeld zu diesem Artikel viele Definitionen gelesen, zum Teil große Worte, schwierige Phrasen, Wirtschaftsjargon, leere Worthülsen. Faires (zwischen-) menschliches Handeln und Verhalten bedeutet für mich, dass ich nicht auf den Kosten eines anderes Menschen lebe und mir über die Konsequenzen meines Handelns bewusst bin und Verantwortung übernehme. Bezogen auf Wirtschaft und Handel (witzig dass es für den ökonomischen Handel und das eigene Handeln keine unterschiedlichen Wörter gibt ;), bedeutet das für mich auch die gerechte Verteilung von Gütern, denn eigentlich ist doch genug für alle da. 

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Fair Fashion Gewinnspiel - Meet "Phil & Lui" aus München

Erinnert ihr euch noch an Sarahs und meinen Van-Trip diesen Sommer? Unser aller erster Stop Richtung Pragser Wildsee war München. Wir haben vor Ort liebe Freunde besucht, u.a. die wunderbare Fotografin und Herausgeberin des Wilderness Magazin Katjana Frisch. Katjana kannten wir bis dato nur online, doch was sich auf Social Media mag, das trifft sich auch gerne im normalen Leben. Die Münchnerin ist eine begnadete Fotografin, über ihren Account bin ich erstmal auf das ebenfalls in der bayrischen Landeshauptstadt ansässige Label Phil & Lui aufmerksam geworden, da sie für dieses die Lookbooks shootet. Sarah kannte lustigerweise die beiden schon länger von einer Messe in Berlin. Und so kommt (ich glaube ja nicht an Zufälle) manchmal zusammen was zusammengehört.

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Selbstliebe und...Alkohol

Foto: Anna Kieselbach

Foto: Anna Kieselbach

#Selbstliebe und…Alkohol
Ich hab mir überlegt, dass ich eine neue Textreihe schreiben werde, nämlich unter dem Motto „Selbstliebe und:…“. Ich möchte mich unter der Perspektive, dass Selbstliebe für mich die Basis für ein authentisches und zufriedenes Leben ist (nein, super happy geht einfach nicht immer) anderen Themen und ihren Bezug hierzu widmen. Heute starte ich zum Thema „Alkohol“. #Alkoholist wohl das am meisten gesellschaftlich akzeptierte Suchtmittel. Kaum eine andere Suchterkrankung (neben Zigaretten) ist soweit verbreitet und lässt sich gut verstecken. Ein Rotwein zum Essen, dass tägliche Feierabendbier, Realitätsflucht am Wochenende. Ich selbst trinke seit knapp einem Monat nicht mehr. Ich würde nicht behaupten dass ich viel getrunken hätte, aber ich wollte mich mal diesem Experiment wagen. Ich finde, dass ein Glas Wein oder Bier, etwas sehr genussvolles sein können…die Dosis macht das Gift. Doch zu aller erst vertrage ich Alkohol nicht mehr (hello 30s 😉 und zum anderen, mag ich es nicht mehr, dass dieser Energieräuber mir am Tag danach meine Lebenszeit nimmt…aber ich spreche jetzt hier von Alkoholdosen die über 2 Gläser hinausgehen. Ich liebe meinen Körper und mich selbst einfach zu sehr, dass ich mir das einfach nicht mehr antun will…und trotzdem ist es ne Herausforderung. Ich hatte am Dienstag meine erste Party ohne…seit ehrlich gesagt keine Ahnung wann. Nicht zu trinken war hier gar nicht das Problem, sondern eher die Tatsache, dass man komisch beäugt wird und natürlich anders drauf ist als der Rest, nicht unbedingt weniger gut…aber es ist tatsächlich erst einmal eigenartig. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Alkohol sollte nie als Mittel genommen werden um sich besser zu fühlen, offener zu werden oder ähnliches, denn am Ende ist das: Selbstverarsche (schönes Wort, oder).
Wie stehst du zu dem Thema?

Podcast #12: Der Tag, an dem ich aufhörte, um die Liebe und Anerkennung meines Vaters zu kämpfen!

Viele von uns leiden, weil sie die bedingungslose Liebe und Anerkennung eines Elternteils nicht erfahren haben. Oft suchen wir diese Lebenslang in anderen Personen oder wollen es unseren Eltern immer wieder beweisen, kämpfen gegen Windmühlen, investierten all unsere Kraft. Ich liebe meinen Vater, weil Kinder das nun mal bedingungslos tun, aber ich habe um meinetwillen beschlossen aufzuhören krampfhaft um seine Anerkennung und sein Verständnis zu kämpfen. Es tut mir leid, das mein Vater selbst nie diese Worte und die besagte Anerkennung von seinen eigenen Eltern bekommen hat, aber auch ich hätte sie verdient. Er liebt mich sicher auf sein Weiße, doch trotzdem blieb jahrelang diese Suche, wird bei anderen zur Sucht. Gestern hab ich aufgehört zu kämpfen, was bleibt sind innere Freiheit, Frieden, Loslassen. 
Alle weiteren Gedanken zu diesem sehr persönlichen Thema findest du in der neuen Podcastfolge!

Liebst,

Maldén Bohéme