How To Start Running - 6 Tipps, wie du mit dem Laufen anfangen und dranbleiben kannst!

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Zu Beginn sei gleich gesagt: ich bin kein Laufexperte, geschweigedenn Trainer. Ich bin ein Mensch, der bis vor knapp zwei Jahren dachte, dass er eher zur Marke “unsportlich” (negative Selbstzuschreibung juchhei) gehörte und feststellte, dass das gehöriger Bullshit ist. Seitdem habe ich beschlossen, dass ich alles erneut ausprobiere, was ich an Sport bis dato abgelehnt habe. Laufen, Joggen, Running oder wie auch immer du es nennen magst eingeschlossen und siehe da: ich habe seit dem Frühjahr ein neues Hobby gewonnen. Da ich also durchaus in der Lage bin, aus dieser “ich finde Joggen eigentlich echt scheiße, Wandern ist aber ok” Anfänger-Perspektive zu schreiben , gibts heute 6 Tipps, wie du mit dem Laufen anfangen und vor allem dranbleiben kannst. Unterstützt wird der Post von OGNX - einem nachhaltigen Yoga & Sportswear Label, welches mich schon seit einiger Zeit begleitet.

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Wanderlust Festival - individuelles Retreat in Garmisch-Partenkirchen

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Wanderlust Festival 

Beim Wanderlust Festival vom 13.-15. September 2019 in Garmisch-Partenkirchen, kannst du drei Tage lang voller Achtsamkeit, Yoga, Meditation, Outdoor-Aktivitäten, Musik & gutem Essen verbringen! Das bedeutet, dass bei diesem besonderen und auch spirituellen Festival neben der Musik (Headliner ist übrigens Joy Denalane, weiterefolgen in Kürze) aus 50 verschiedenen Yoga, Meditation- und RunningWorkshops uvm., jeder Besucher sich seinen ganz eigenen Stundenplan zusammenstellen kann (du hast hier jeweils drei Angebote plus einen Talk und das gesamte Abendprogramm pro Tag zur Auswahl). Bekannte Yogis wie Wanda Badwal oder Sarah Diepold unterrichten vor Ort. Von Yin über SupYoga, bis hin zu Handstand-Challenge oder dem Trail-Run ist alles dabei. Außerdem ist Garmisch-Partenkirchen ein ganz magischer Ort, der nicht nur durch das wunderschöne Panorama der Zugspitze besonders ist…ganz in der Nähe findet man auch den Eibsee, das Kanada Bayerns. 

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Bonnie & Buttermilk - Sustainable Fashion made in Berlin

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Im März habe ich für eine Kampagne ein Shooting in Berlin umgesetzt, bei dem ich an mehreren Spots der Stadt zeigen sollte, wie easy bargeldloses Bezahlen funktioniert. Mit dem tollen Team (in welchem u.a. die tolle Fotografin Jessica Weber dabei war, schaut mal bei ihr vorbei), welches mich an dem Tag begleitete, landete ich relativ schnell im wunderschönen Laden “Bonnie"&Buttermilk” Mitten im Prenzlauer Berg. Faire Mode, die funky mit bunten Prints, aber auch einen Hauch Vintage daherkommt, da muss man mich nicht überzeugen.

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HI OceanLovingGirls - Faire Surf & Beachwear aus Deutschland/Bali

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Auch wenn ich erst 2017 mit dem Surfen angefangen habe und mich noch auf einem Level bewege, bei welchem sich hüfthohe Wellen als “Big Wave” Surfen anfühlen (ha ha), hat sich doch ziemlich schnell die Frage gestellt: was ziehe ich eigentlich an? Also zum Surfen, unter den Neo aber auch wenn ich ohne ins Wasser springe. Beachwear die nur das nötigste verdeckt (eh jetzt nicht so meins), um den Stofffetzen dann auch direkt beim ersten WipeOut zu verlieren, war jetzt keine Option :D Für meinen 2. Surftrip nach Feuerteventura, hatte ich dann schon nach Surfwear für Frauen recherchiert und bin über das “Golden Ride Magazin” auf das deutsche Surf & Beachwear Label “Hi OceanLovingGirls” aufmerksam geworden.

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Ohne Ausbeute - Klimaneutrale (Outdoor) Bekleidung von bleed clothing

Es gibt klimatisch bedingt vor allem ein Problem, dass unsere Erde zerstört und das ist u.a. der übermäßige Ausstoß an CO2. Unser ökologischer Fußabdruck würde auf die Größe eines Babyschuhs schrumpfen, wenn wir alleine auf Fleisch und Fast Fashion verzichten würden, vom Fliegen fang ich lieber gar nicht mal an. Nur ist es so gar nicht meine Mentalität den erhobenen Zeigefinger rauszuholen, euch zu sagen wie ihr es gefällig zu machen habt, dass mit dem Umweltschutz, weil ich auch nicht perfekt bin…doch ich lebe nach der Maxime: lieber ein Schritt statt kein Schritt. Gar nix machen hat auch noch keinem geholfen und so suche ich mir meine Stellschrauben und versuche immer ein Rädchen mehr zu drehen. Ich esse kaum Fleisch (ab und an Fisch), konsumiere bewusster und vor allem nachhaltiger (und trotzdem komm ich an den Spaniern nicht immer vorbei), feier Second Hand und fahr eben nicht alleine zum Snoboarden in meiner Benzinschleuder zum Fichtelberg, sondern vollgepackt mit Mitreisenden und meinem 13 Jahre alten Kumpel Emil (mein Rentner beiger Skoda). Klimaneutral ist das alles nicht, dass wäre wahrscheinlich nur sterben, aber ein Anfang und vor allem wertschätze ich dass was ich habe. 

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